Nicht in der Lage mehr als eine Tasche zu koordinieren. Tasche eins ist immer dabei, Tasche zwei enthält meist Bücher oder Essen oder Bücher oder Essen...
Komme mir immer vor, als würde ich gleich jeden anrempeln oder irgendwo Sachen runter schmeißen (Elefant-im-Porzellanladen-Syndrom).
Anklicktipp für unentschlossene Leser: Your next read
Posts mit dem Label Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 22. April 2013
Dienstag, 9. April 2013
Mittwoch, 11. Juli 2012
Medienkonsum Juni 2012
cinema
- Men in Black 3
- Snow White and the Huntsman
- Terry Pratchett - Der Zeitdieb
- Beetlebum - Apokalypse (ausgedrucktes Internet)
- Lapinot - Schwarz, weiß, tod
- Thomas French - Zoo Story, life in the garden of captives
- Der Zauberer von Oz (graphic novel)
- Fane & Jim - Sonnenfinsternis (graphic novel)
- Christian Stöcker - Nerd Attack! (LESEEMPFEHLUNG)
- Joab Nist - Wellensittich entflogen, Farbe egal
- María Sonia-Cristoff - Unbehaust, was Menschen mit Tieren machen
- Sherlock Holmes (der Film, nicht die Serie)
- Little Miss Sunshine (toller Film!)
- Tatsächlich... Liebe
- Drachen zähmen leicht gemacht
- Gossip - A joyful noise
Dienstag, 10. Januar 2012
Mittwoch, 14. September 2011
Die Deern
Ein signiertes Buch, von einer Lieblingsbloggerin.
Ab 15. September auch käuflich zu erwerben. Alle kaufen!
Ab 15. September auch käuflich zu erwerben. Alle kaufen!
Mittwoch, 31. August 2011
Gefunden
"Linda Callen, unsere Nachbarin und die engste Freundin meiner Mutter, öffnet die Tür [...] Sie ist eine birnenförmige Frau mit einem herzlichen Lächeln. Außerdem hat sie irgendwas von einem Nagetier, was ich jetzt aber nicht negativ meine, nein, sie wirkt ein bißchen wie eine weise Rattenmutter aus einem Disney-Zeichentrickfilm - die Sorte Ratte, die in einem winzigen Schaukelstuhl sitzt, eine kleine Rattenbrille aufhat und mit der Stimme von Judi Dench oder Hellen Mirren spricht. Eine freundliche, majestätische, oscarverdächtige Ratte."
Jonathan Tropper - Sieben verdammt lange Tage
Jonathan Tropper - Sieben verdammt lange Tage
Dienstag, 26. Juli 2011
Gefunden
Frau Freitag "Chill mal, Frau Freitag"
Seite 155: Eine der Lieblingsbeschimpfungen alle Schüler ist ja Spast. Jedes mal, wenn ich das Wort höre, frage ich die Schüler: "Weißt du denn, was ein Spast ist?" Und ich bekomme immer die gleiche Antwort: "Ja, klar. Ein Spast ist ein kleiner Vogel."
Seite 288/298: Plötzlich habe ich eine super Idee: "Lass mal Schüler anrufen!" Alle sind total begeistert. [...] Plötzlich ruft Fräulein Krise triumphierend: "Wir rufen Hassan an! Die Nummer kenne ich auswendig. Ich telefoniere täglich mit seiner Mutter."
Gesagt, getan. Zehn Lehrerköpfe beugen sich über das Handy. es tutet. Nach 20 Sekunden nimmt jemand ab. Eine müde Stimme sagt: "Ja?"
Und plötzlich schreit Fräulein Krise los: "Arschlochkind! Arschlochkind! Arschlochkind!"
Zum weiterlesen. Die Abenteuer von
Frau Freitag
und
Fräulein Krise
Seite 155: Eine der Lieblingsbeschimpfungen alle Schüler ist ja Spast. Jedes mal, wenn ich das Wort höre, frage ich die Schüler: "Weißt du denn, was ein Spast ist?" Und ich bekomme immer die gleiche Antwort: "Ja, klar. Ein Spast ist ein kleiner Vogel."
Seite 288/298: Plötzlich habe ich eine super Idee: "Lass mal Schüler anrufen!" Alle sind total begeistert. [...] Plötzlich ruft Fräulein Krise triumphierend: "Wir rufen Hassan an! Die Nummer kenne ich auswendig. Ich telefoniere täglich mit seiner Mutter."
Gesagt, getan. Zehn Lehrerköpfe beugen sich über das Handy. es tutet. Nach 20 Sekunden nimmt jemand ab. Eine müde Stimme sagt: "Ja?"
Und plötzlich schreit Fräulein Krise los: "Arschlochkind! Arschlochkind! Arschlochkind!"
Zum weiterlesen. Die Abenteuer von
Frau Freitag
und
Fräulein Krise
Sonntag, 26. Juni 2011
Gefunden
-- Als Kind war ich ja blond --
"Der Moment, in dem ich zum ersten Mal über meine Haarfarbe nachdachte, war gekommen, als ich ein Poesiealbum auszufüllen hatte. [...] Eine Haarfarbe hatte ich immerhin. Nur war unklar, welche. Schließlich bedient sich die Gesellschaft dabei nicht des Farbschemas meines Wasserfarbenkastens - dunkelgelbe oder ockerfarbene Haare gab es nicht."
Aus: 'Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden' von Max Scharnigg
"Der Moment, in dem ich zum ersten Mal über meine Haarfarbe nachdachte, war gekommen, als ich ein Poesiealbum auszufüllen hatte. [...] Eine Haarfarbe hatte ich immerhin. Nur war unklar, welche. Schließlich bedient sich die Gesellschaft dabei nicht des Farbschemas meines Wasserfarbenkastens - dunkelgelbe oder ockerfarbene Haare gab es nicht."
Aus: 'Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden' von Max Scharnigg
Freitag, 24. Juni 2011
Freitag, 17. Juni 2011
Freitag, 3. Juni 2011
Donnerstag, 2. Juni 2011
Bücher zu verschenken
Beim aufräumen sortiere ich auch immer Bücher aus. Viele davon lagern allerdings schon länger bei mir, ohne dass sie einen neuen Besitzer gefunden habe. Wegschmeißen geht natürlich gar nicht, also versuche ich es mal mit verschenken!
Ich verschenke also folgende Bücher. Nur bei den Übergroßen würde ich mich über Porto freuen :) Ach ja, in einigen klebt ein Ex Libris welches ich mal im Kunstunterricht vor vielen Jahren angefertigt habe.
In nicht alphabetischer Reihenfolge:
Ich verschenke also folgende Bücher. Nur bei den Übergroßen würde ich mich über Porto freuen :) Ach ja, in einigen klebt ein Ex Libris welches ich mal im Kunstunterricht vor vielen Jahren angefertigt habe.
In nicht alphabetischer Reihenfolge:
Die Enzyklopädie der Mythologie (ISBN: 3-89736-300-3) Zustand: sehr gut- Der Elefant - Gigant des Tierreichs (ISBN: 978-1-4075-4203-4) Zustand: sehr gut
Nick Hornby - High Fidelity (ISBN: 3-426-60436-1) Zustand: ziemlich abgegriffen, Papier schon angegilbt- Benjamin v. Stuckrad-Barre - Soloalbum (ISBN: 3-462-02769-7): Zustand: gut
- Das Leben steckt voller Überraschungen (Sammlung) (ISBN: 3-499-21168-8) Zustand: sehr gut
- Tippgemeinschaft (Sammlung) (ISBN: 3-00-011120-4) Zustand: gut
- Jostein Garder - Sofies Welt (ISBN: 3-423-62000-5) Zustand: gut, mit Ex Libris
Losleben (Sammlung) (ISBN: 3-462-02964-9) Zustand: sehr gut- Bernhard Schlink - Der Vorleser (ISBN: 3-257-22953-4) Zustand: außen leicht angeschlagen, ansonsten gut
Wir sind ja nicht so (Sammlung) (ISBN: 3-442-54113-1) Zustand: gut, Ex Libris- Doris Pilkington - Long walk home (ISBN: 3-499-23504-8) Zustand: gut, mit Mängelex. Stempel
- Benjamin v. Stuckrad- Barre - Livealbum (ISBN: 3-462-02853-7) Zustand: gut, leicht vergilbt, Ex Libris
- Inge Deutschkron - Ich trug den gelben Stern (ISBN: 3-423-30000-0) Zustand: gut
Patrick Süskind - Das Parfüm (ISBN: 3-257-22800-7) Zustand: sehr gutPflanzen für Heimtiere: gut oder giftig (ISBN: 978-3-8001-5738-9) Zustand: wie neu- Katharina Adams - Balkon und Terrasse (ISBN: 978-3-440-11914-3) Zustand: wie neu
Alison Leslie Gold - Erinnerungen an Anne Frank (ISBN: 3-473-35185-7) Zustand: sehr gut- Bewerbungstrainer (2008) (ISBN: 978-3-8338-0149-5) Zustand: wie neu
- John Lee Anderson - Che: eine Biographie (ISBN: 3-612-26565-2) Zustand: angestoßen, Buchblock außen vergilbt
- Karen Duve - Taxi (ISBN: 978-3-442-46956-7) Zustand: sehr gut
- Benjamin v. Stuckrad-Barre - Remix (ISBN: 3-462-02854-5) Zustand: gut, Ex Libris
Dan Brown - Sakrileg (ISBN: 3-7857-2152-8) Zustand: sehr gut
Mittwoch, 1. Juni 2011
Medienkonsum Mai 2011
Buch
- J.K. Rowling - Harry Potter and the Half Blood Prince
- J.K. Rowling - Harry Potter and the deathly hollows
- Harald Martenstein - Der Titel ist die halbe Miete
- Harald Martenstein - Vom Leben gezeichnet
- Axel Hacke - Das Beste aus meinem Leben
- Gail Eisnitz - Slaughterhouse (Empfehlung! Aber nichts für schwache Nerven. Im inneren der Fleischindustrie Amerikas. Unappetitlich hoch 3!)
- Eat, Pray, Love
- Red Riding Hood
- Being John Malkovich
- Fluch der Karibik 4
- Zaz - Zaz
Montag, 30. Mai 2011
Gefunden
Aus: Axel Hacke - Das Beste aus meinem Leben
Wein oder Nichtwein
[...]
"Aber jetzt zeige ich Ihnen den hier", sagte er. Er goss Wein in Gläser, brummte vor Vergnügen und hielt sie gegen das Licht. "was für ein Rot!", flüsterte er. "Wie das Blut aus dem Hals des Holofernes, nachdem Judith ihn köpfte." Er atmete über dem Glas tief ein und trank schlürfend. "Zwetschgig, kirschig, johannesbeerig", sagte er. "Und dahinter irgendwo kalter Rauch, Suppengemüse, Fleischbrühe, ja, und Noten von Rohöl."
Ich trank. Er auch. "Ich habe noch nie Rohöl getrunken", sagte ich. "Was Weinfachleute alles saufen müssen!"
[...]
Wein oder Nichtwein
[...]
"Aber jetzt zeige ich Ihnen den hier", sagte er. Er goss Wein in Gläser, brummte vor Vergnügen und hielt sie gegen das Licht. "was für ein Rot!", flüsterte er. "Wie das Blut aus dem Hals des Holofernes, nachdem Judith ihn köpfte." Er atmete über dem Glas tief ein und trank schlürfend. "Zwetschgig, kirschig, johannesbeerig", sagte er. "Und dahinter irgendwo kalter Rauch, Suppengemüse, Fleischbrühe, ja, und Noten von Rohöl."
Ich trank. Er auch. "Ich habe noch nie Rohöl getrunken", sagte ich. "Was Weinfachleute alles saufen müssen!"
[...]
Über das Lesen (eine kurze Ansicht)
Habt ihr auch manchmal so Bücher? Wo man überlegt, es doch nicht zu Ende zu lesen weil es so anstrengend zu lesen ist. Gleichzeitig möchte man auch wissen wie es ausgeht und man ist auch irgendwie gefesselt. Nur die Schreibweise bringt einen um den Verstand?!
Ich lese gerade Familienleben von Viola Roggenkamp.
Die Schreibweise finde ich anstrengend (ohne es negativ zu meinen). Wörtliche Rede ist nicht als solche zu erkennen, immer wieder gibt es mittendrin Rückblenden, die man auch erst nach den ersten paar Zeilen als solche entlarvt. Absätze gibt es, aber gefühlt nur damit nicht das ganze Buch im Blocksatz geschrieben ist. (Allein die Schreibweise wäre ja was für eine Klausur im Deutsch LK.)
Thematisch geht es um eine jüdische Familie. Also nicht nur anstrengend geschrieben, sondern auch noch ein ganz nicht so einfaches Thema.
Gestern abend lag ich im Bett lesend und hatte mal wieder den Wunsch, dass Buch einfach im Regal einstauben zu lassen. Aber irgendwie fühle ich mich dem Buch auch vepflichtet es zu Ende zu lesen. Und wie gesagt, es ist interessant.
Lesen kann auch anstrengend sein!
Ich lese gerade Familienleben von Viola Roggenkamp.
Die Schreibweise finde ich anstrengend (ohne es negativ zu meinen). Wörtliche Rede ist nicht als solche zu erkennen, immer wieder gibt es mittendrin Rückblenden, die man auch erst nach den ersten paar Zeilen als solche entlarvt. Absätze gibt es, aber gefühlt nur damit nicht das ganze Buch im Blocksatz geschrieben ist. (Allein die Schreibweise wäre ja was für eine Klausur im Deutsch LK.)
Thematisch geht es um eine jüdische Familie. Also nicht nur anstrengend geschrieben, sondern auch noch ein ganz nicht so einfaches Thema.
Gestern abend lag ich im Bett lesend und hatte mal wieder den Wunsch, dass Buch einfach im Regal einstauben zu lassen. Aber irgendwie fühle ich mich dem Buch auch vepflichtet es zu Ende zu lesen. Und wie gesagt, es ist interessant.
Lesen kann auch anstrengend sein!
Sonntag, 27. Februar 2011
Gefunden
"But why's she got to got to the library?"
"Because that's waht Hermione does'," said Ron, shrugging.
"When in doubt, go to the library."
Harry Potter and the chamber of secrets
"Because that's waht Hermione does'," said Ron, shrugging.
"When in doubt, go to the library."
Harry Potter and the chamber of secrets
Sonntag, 30. Januar 2011
Gefunden
"Die Buchhändlerin kriegt ganz plüschige Augen, während sie davon erzählt, wie nett die Tiere geschlachtet werden. Mir wird gleich übel."
aus: Anständig essen - Karen Duve
aus: Anständig essen - Karen Duve
Samstag, 1. Januar 2011
Gefunden
Leonie Swann: Garou
"Die anderen schwiegen. Sie hatten schon öfters beschlossen, einfach nicht mehr in den Pferch zu gehen. Aber wenn der Futtereimer klapperte und der süße, schwere Duft des Kraftfutters über die Weide strömte, gingen sie doch. Jedes mal.
>>Aber der Futtereimer...<<, sagte Mopple niedergeschlagen.
>>Wir brauchen nur Wollensstärke!<< sagte Heide. Sie hatte es von Mama gehört. Mit Wollensstärke ging alles!
Einige Schafe plusterten sich, um stärker zu wollen."
"Die anderen schwiegen. Sie hatten schon öfters beschlossen, einfach nicht mehr in den Pferch zu gehen. Aber wenn der Futtereimer klapperte und der süße, schwere Duft des Kraftfutters über die Weide strömte, gingen sie doch. Jedes mal.
>>Aber der Futtereimer...<<, sagte Mopple niedergeschlagen.
>>Wir brauchen nur Wollensstärke!<< sagte Heide. Sie hatte es von Mama gehört. Mit Wollensstärke ging alles!
Einige Schafe plusterten sich, um stärker zu wollen."
Freitag, 24. September 2010
Unruhe
Ich lese gerade von Alex Rühle "Ohne Netz".
Erschrenkenderweise könnte das teilweise ich sein (also nicht Journalist mit Familie), sonder die unruhige Person die sich nur kurz auf Sachen konzentrieren kann. Abhängig vom Internet. Das einzige was ich nicht habe, ist immer wieder meine Mails zu kontrollieren (es sei denn ich warte auf eine Antwort). Aber die schnelle Ablenkung, hier was nachschauen und da wollte man auch noch was nachlesen.
Auch während der Arbeit, eine Titelaufnahme gemacht und mal kurz ein Blick ins Forum soziale Plattform oder irgendeine andere Seite.
Meine Konzentrationsfähigkeit auf eine Sache ist in den letzten Jahren tatsächlich immer weniger geworden. Obwohl ich lesen liebe, fällt es mir schwer zu Hause auch nur ein Kapitel am Stück zu lesen. Momentan arbeite ich dran, dass es wieder besser wird. Im Zug geht das etwas besser, aber da lasse ich mich gern mal von der Umgebung ablenken.
Selbst während ich das hier schreibe, schau ich noch auf zwei Seiten was nach. Der Fernseher läuft recht unbeachtet nebenbei.
Ich weiß nicht ob "das Internet" schuld hat oder man sich einfach selbst nicht unter Kontrolle hat.
Abstruserweise finde ich es sehr entspannend wenn ich mal ein Wochenende bei den Eltern ohne Internet sein muss. Wenn ich länger ohne Internet bin, fällt es mir am Anfang irgendwie schwer wieder in das "extreme" Surfverhalten zu kommen. Es dauert dann wieder ein paar Tage, dann bin ich wieder drin.
Sucht - Entzug - Sucht - Entzug.... Aber ohne Internet? Irgendwie keine Alternative.
Erschrenkenderweise könnte das teilweise ich sein (also nicht Journalist mit Familie), sonder die unruhige Person die sich nur kurz auf Sachen konzentrieren kann. Abhängig vom Internet. Das einzige was ich nicht habe, ist immer wieder meine Mails zu kontrollieren (es sei denn ich warte auf eine Antwort). Aber die schnelle Ablenkung, hier was nachschauen und da wollte man auch noch was nachlesen.
Auch während der Arbeit, eine Titelaufnahme gemacht und mal kurz ein Blick ins Forum soziale Plattform oder irgendeine andere Seite.
Meine Konzentrationsfähigkeit auf eine Sache ist in den letzten Jahren tatsächlich immer weniger geworden. Obwohl ich lesen liebe, fällt es mir schwer zu Hause auch nur ein Kapitel am Stück zu lesen. Momentan arbeite ich dran, dass es wieder besser wird. Im Zug geht das etwas besser, aber da lasse ich mich gern mal von der Umgebung ablenken.
Selbst während ich das hier schreibe, schau ich noch auf zwei Seiten was nach. Der Fernseher läuft recht unbeachtet nebenbei.
Ich weiß nicht ob "das Internet" schuld hat oder man sich einfach selbst nicht unter Kontrolle hat.
Abstruserweise finde ich es sehr entspannend wenn ich mal ein Wochenende bei den Eltern ohne Internet sein muss. Wenn ich länger ohne Internet bin, fällt es mir am Anfang irgendwie schwer wieder in das "extreme" Surfverhalten zu kommen. Es dauert dann wieder ein paar Tage, dann bin ich wieder drin.
Sucht - Entzug - Sucht - Entzug.... Aber ohne Internet? Irgendwie keine Alternative.
Freitag, 17. September 2010
Bibliothekarischer Alltag
Die Arbeit mit neuen Büchern ist eine sehr saubere Arbeit. Die größte Gefahr wäre vielleicht, dass man sich am Papier schneidet und ein Blutbad anrichtet.
Aber so sauber wie die Bücher sind, so unterschiedlich riechen sie. Ja, ich gestehe ich rieche an Büchern. Meistens ist es ein sehr angenehmer Geruch den man schwer beschreiben kann. Papier und noch irgendwas.
Allerdings riechen nicht alle Bücher gut, sondern auch einige richtig übel. Damit meine ich nicht übel, im Sinne von "die Bücher lagen 6 Monate im modrigen Keller. Sondern eher übel im Sinne von "die Bücher lagen 6 Monate in einer Chemiefabrik".
Ich hatte gerade einen Kunstband, der derartige penetrant nach "Chemie" gerochen hat, dass ich das dringende Bedürfnis hatte ihn möglichst schnell zu bearbeiten um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
Echt, so was möchte man nicht.
Ich erwarte ja keine Bücher die nach Vanille duften. Ein einfacher simpler Buchgeruch reicht mir.
Aber so sauber wie die Bücher sind, so unterschiedlich riechen sie. Ja, ich gestehe ich rieche an Büchern. Meistens ist es ein sehr angenehmer Geruch den man schwer beschreiben kann. Papier und noch irgendwas.
Allerdings riechen nicht alle Bücher gut, sondern auch einige richtig übel. Damit meine ich nicht übel, im Sinne von "die Bücher lagen 6 Monate im modrigen Keller. Sondern eher übel im Sinne von "die Bücher lagen 6 Monate in einer Chemiefabrik".
Ich hatte gerade einen Kunstband, der derartige penetrant nach "Chemie" gerochen hat, dass ich das dringende Bedürfnis hatte ihn möglichst schnell zu bearbeiten um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
Echt, so was möchte man nicht.
Ich erwarte ja keine Bücher die nach Vanille duften. Ein einfacher simpler Buchgeruch reicht mir.
Abonnieren
Posts (Atom)



