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Montag, 3. Juni 2013
Samstag, 8. September 2012
Montag, 3. September 2012
5 Wochen zu gehen
Ich schaue gefühlt alle paar Tage nach wie das Wetter in London ist. Hinfahren werde ich allerdings erst in fünf Wochen. Fünf Wochen! Eigentlich vergehen sie ja recht schnell. Aber eigentlich auch zu langsam. Und wie heißt es auch, Vorfreude ist die schönste Freude? Habe gerade gelesen, dass die Vorfreude sogar besser ist als der Urlaub selbst. Man macht sich scheinbar utopische Vorstellungen und wird im Urlaub dann von der Realität eingeholt. Grmpf! Den Reiseführer habe ich schon seit Juni oder so. Reingeschaut kurz, ich trau mich immer gar nicht Pläne zu machen. Man
weiß ja auch nicht wie das Wetter wird. Panisch wie ich bin, wollte ich
mir schon Gummistiefel kaufen. Stellte dann mit meiner besten Freundin
zusammen fest, dass es im Oktober in Hamburg mehr regnet als in London. Regenfeste Schuhe brauche ich allerdings immer noch. Habe nämlich keine! Ich habe da echt ein Klischee im Kopf. Als ich mit sechzehn das erste Mal in London war habe ich mir nicht so einen Kopf gemacht.
Ich will auch nicht zu viel mitnehmen.
Ein wenig Planung habe ich schon, auf jeden Fall ins British Natural History Museum und natürlich in den London Zoo. Da will ich an meinem Geburtstag hin. Ansonsten eher planlos. Gerne wäre ich ins London Eye, aber die beste Freundin ist da nicht so begeistert von wegen der Höhe. Außerdem ist es auch recht teuer und dann muss man ewig warten. Oder vorbestellen und wenn dann schlechtes Wetter ist sieht man am Ende gar nichts. Schon wieder meine Wetterphobie.
Wirklich gespannt bin ich in London auf das Hotel (die sollen immer schlecht sein, wenn sie nicht viel Geld kosten). Wir werden da wahrscheinlich nicht so viel sein, aber schlafen muss sein. Es ist recht günstig, liegt aber verkehrsgünstig (in der Nähe ist gleich Kings Cross). Die Beurteilungen im Internet waren meist gut, teilweise recht schlecht. Hauptsache es ist einigermaßen sauber. Eigentlich wollten wir die günstige Zimmervariante mir Etagenbad nehmen, haben uns dann aber doch für ein eigenes Bad entschieden. Allein schon Nachts über den Flur tappern wenn man mal aufs Klo will, muss ja nicht sein. Das wäre sonst wie beim Camping und das obwohl wir in einem Hotel schlafen. Frühstück wird sicher nicht umwerfend, ist nur Kontinental Frühstück. Aber man sollte sich wohl trotzdem satt essen, das Essen wird wohl den größten Posten bei den zusätzlichen Reisekosten mit einnehmen. Und nichts essen, ist auch keine Lösung.
Ich bin wie immer wenig überzeugt von meinem Englisch. Lesen kann ich es sehr gut, aber wenn ich reden soll, vergesse ich immer sämtlich Vokabeln. Vielleicht komme ich ja mit “Yes”, “No” und “Thank you” durch, im besten Fall hört sich dass dann auch nicht zu furchtbar an. Auf der anderen Seite wird man eh gleich wissen dass wir Ausländer sind, sobald wie Englisch reden.
Ich habe mich übrigens auch wegen dem Touristenimage gegen die Gummistiefel entschieden. Es wäre so unglaublich Klischeehaft gewesen.
Ich muss wohl eine, wahrscheinlich fünf Seiten umfassende, Liste machen was ich alles mitnehmen muss. Sonst werde ich auf den Weg nach Hamburg (dann London) immer den Gedanken haben, etwas wichtiges vergessen zu haben. Vor allem werde ich kleiner Hypochonder, aller möglichen Medikamente einpacken. Habe mir sogar von meinem Arzt einen Schriebs machen lassen, wegen der Medikamente die ich immer nehmen muss. Obwohl mir eine Freundin versicherte dass dies innerhalb Europas nicht notwendig ist. Aber ich bin da wohl etwas zwanghaft und muss da immer auf Nummer sicher gehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht um noch eine Phrase zu dreschen!
Aber ich freu mich schon so. Freude Freude Freude! Ich nehme mir auch vor, nicht wieder die beste Freundin anzumaulen. Ich neige im Urlaub leider sehr dazu. Nach ein paar Tagen bekomme ich immer so eine Art Lagerkoller. Ich weiß leider nicht, wie ich das verhindern kann. Nehme es mir aber wieder mal vor und hoffe es diesmal besser um zu setzen. London, wir kommen :D
Ich will auch nicht zu viel mitnehmen.
Ein wenig Planung habe ich schon, auf jeden Fall ins British Natural History Museum und natürlich in den London Zoo. Da will ich an meinem Geburtstag hin. Ansonsten eher planlos. Gerne wäre ich ins London Eye, aber die beste Freundin ist da nicht so begeistert von wegen der Höhe. Außerdem ist es auch recht teuer und dann muss man ewig warten. Oder vorbestellen und wenn dann schlechtes Wetter ist sieht man am Ende gar nichts. Schon wieder meine Wetterphobie.
Wirklich gespannt bin ich in London auf das Hotel (die sollen immer schlecht sein, wenn sie nicht viel Geld kosten). Wir werden da wahrscheinlich nicht so viel sein, aber schlafen muss sein. Es ist recht günstig, liegt aber verkehrsgünstig (in der Nähe ist gleich Kings Cross). Die Beurteilungen im Internet waren meist gut, teilweise recht schlecht. Hauptsache es ist einigermaßen sauber. Eigentlich wollten wir die günstige Zimmervariante mir Etagenbad nehmen, haben uns dann aber doch für ein eigenes Bad entschieden. Allein schon Nachts über den Flur tappern wenn man mal aufs Klo will, muss ja nicht sein. Das wäre sonst wie beim Camping und das obwohl wir in einem Hotel schlafen. Frühstück wird sicher nicht umwerfend, ist nur Kontinental Frühstück. Aber man sollte sich wohl trotzdem satt essen, das Essen wird wohl den größten Posten bei den zusätzlichen Reisekosten mit einnehmen. Und nichts essen, ist auch keine Lösung.
Ich bin wie immer wenig überzeugt von meinem Englisch. Lesen kann ich es sehr gut, aber wenn ich reden soll, vergesse ich immer sämtlich Vokabeln. Vielleicht komme ich ja mit “Yes”, “No” und “Thank you” durch, im besten Fall hört sich dass dann auch nicht zu furchtbar an. Auf der anderen Seite wird man eh gleich wissen dass wir Ausländer sind, sobald wie Englisch reden.
Ich habe mich übrigens auch wegen dem Touristenimage gegen die Gummistiefel entschieden. Es wäre so unglaublich Klischeehaft gewesen.
Ich muss wohl eine, wahrscheinlich fünf Seiten umfassende, Liste machen was ich alles mitnehmen muss. Sonst werde ich auf den Weg nach Hamburg (dann London) immer den Gedanken haben, etwas wichtiges vergessen zu haben. Vor allem werde ich kleiner Hypochonder, aller möglichen Medikamente einpacken. Habe mir sogar von meinem Arzt einen Schriebs machen lassen, wegen der Medikamente die ich immer nehmen muss. Obwohl mir eine Freundin versicherte dass dies innerhalb Europas nicht notwendig ist. Aber ich bin da wohl etwas zwanghaft und muss da immer auf Nummer sicher gehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht um noch eine Phrase zu dreschen!
Aber ich freu mich schon so. Freude Freude Freude! Ich nehme mir auch vor, nicht wieder die beste Freundin anzumaulen. Ich neige im Urlaub leider sehr dazu. Nach ein paar Tagen bekomme ich immer so eine Art Lagerkoller. Ich weiß leider nicht, wie ich das verhindern kann. Nehme es mir aber wieder mal vor und hoffe es diesmal besser um zu setzen. London, wir kommen :D
Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich mag Andrea nicht
Ich habe natürlich nichts gegen die Andrea's dieser Welt. Nur gegen den aktuell wütenden Orkan.
Dank diesem war ich heute Mittag (nur noch 2 Minuten von der rettenden, trockenen Arbeitsstelle entfernt) klitschnass. Meine einzigen wasserfesten Schuhe waren der Mischung aus massiven Regen und Wind dann doch nicht gewachsen.
Während also meine Sachen auf der Heizung trockneten, tummelten sich meine Füßen im nass-warmen Klima meiner Schuhe...
Ich habe wirklich ein seltenes Talent, kurz vor rettenden Zielen so richtig nass zu werden.
Ich hätte mittlerweile lieber einen Schneestorm, anstatt dieses Matsch-Regen-11° Plus im Januar- Wetter.
Dank diesem war ich heute Mittag (nur noch 2 Minuten von der rettenden, trockenen Arbeitsstelle entfernt) klitschnass. Meine einzigen wasserfesten Schuhe waren der Mischung aus massiven Regen und Wind dann doch nicht gewachsen.
Während also meine Sachen auf der Heizung trockneten, tummelten sich meine Füßen im nass-warmen Klima meiner Schuhe...
Ich habe wirklich ein seltenes Talent, kurz vor rettenden Zielen so richtig nass zu werden.
Ich hätte mittlerweile lieber einen Schneestorm, anstatt dieses Matsch-Regen-11° Plus im Januar- Wetter.
Mittwoch, 11. Mai 2011
Bibliothekarischer "Alltag"
Alltag ist in dem Fall eigentlich nicht angebracht.. aber fangen wir von vorne an.
Ich, im Urlaub (kurz nach Ostern). Schaue nichtsahnenden bei Facebook rein und lese bei einer Freundin: "Bibliothek ist geschlossen. Wassereinbruch."
Ach du Schande! Was war geschehen?
Unsere Bibliothek wird momentan "energetisch saniert". Im Zuge dessen ist das Dach momentan eher luftig, abgedeckt mit Planen. Diese sollten eventuelles Regenwasser natürlich abhalten. Leider hat dass nicht so geklappt. Es hatte Nachts stark geregnet, Wasser hatte sich auf der Plane gesammelt die dies wohl nicht (er)tragen konnte und dann lief das Wasser in unseren Magazinturm. Einmal schön, von oben nach unten durch, bis in den Lesesaal. 20.000 Bände sind betroffen! (Als Magazinbibliothek nicht so prickelnd, vor allem nicht für die Benutzer.)
Ein großer Teil wurde zum gefriertrockenen nach Leipzig gebracht. Wann die Bände zurück kommen steht noch nicht fest. Ein ganz kleiner Teil wird ausgesondert. Dass macht eine Kollegin in meinem Büro. Mittlerweile wollen wir alle nur noch dass die nassen Miefbücher wieder verschwinden. Denn der Gestank ist ein Klacks wenn man sieht was noch mit den Büchern passiert.
Und natürlich auch einen weiterführenden Link, für die interessierte Öffentlichkeit: Erlanger Nachrichten
Ich, im Urlaub (kurz nach Ostern). Schaue nichtsahnenden bei Facebook rein und lese bei einer Freundin: "Bibliothek ist geschlossen. Wassereinbruch."
Ach du Schande! Was war geschehen?
Unsere Bibliothek wird momentan "energetisch saniert". Im Zuge dessen ist das Dach momentan eher luftig, abgedeckt mit Planen. Diese sollten eventuelles Regenwasser natürlich abhalten. Leider hat dass nicht so geklappt. Es hatte Nachts stark geregnet, Wasser hatte sich auf der Plane gesammelt die dies wohl nicht (er)tragen konnte und dann lief das Wasser in unseren Magazinturm. Einmal schön, von oben nach unten durch, bis in den Lesesaal. 20.000 Bände sind betroffen! (Als Magazinbibliothek nicht so prickelnd, vor allem nicht für die Benutzer.)
Ein großer Teil wurde zum gefriertrockenen nach Leipzig gebracht. Wann die Bände zurück kommen steht noch nicht fest. Ein ganz kleiner Teil wird ausgesondert. Dass macht eine Kollegin in meinem Büro. Mittlerweile wollen wir alle nur noch dass die nassen Miefbücher wieder verschwinden. Denn der Gestank ist ein Klacks wenn man sieht was noch mit den Büchern passiert.
SCHIMMEL!
Übrigens schauen einen Leute eigenartig an, wenn man vor der Bibliothek Bücher in den Abfallcontainer schmeißt ;)
Freitag, 24. Dezember 2010
Bahn fahren
Ich bin Mittwoch angekommen. Mehr auch nicht. Ich hatte zu Hause auf der Bahn.Seite gleich den ersten Schock bekommen, als bei meiner Verbindung stand " Zug fällt aus". Allerdings hatte die Bahn gleich einen Ersatzzug rausgeschickt. Laut Plan auch ein IC, am Bahnhof kam dann aber ein ICE an. Zum erbrechen voll und viel zu kurz.
Vor den Bergen dann die erste Verzögerung, es musste eine Zuglock angehangen werden, damit wir es über die Berge schaffen. Der musste danach natürlich auch wieder abgehangen werden. Tja, dadurch ergab sich eine Verspätung von 20 Minuten, was schlecht ist, wenn man zum umsteigen nur 12 Minuten hat.
Um halb drei war ich dann in Halle, an der Tafel stand keine Verbindung zu meinem Zielbahnhof, also bei der unfreundlichen Dame von der Bahninfo nachgefragt. Der nächste Zug fuhr erst 15.18 Uhr... tolle Wurst.
Dann kam der Zug, ein HEX. Dieser bestand allen ernstes aus 1 (!), in Worten einem Wagon. In der Weinachtzeit, 1 Wagon! Dementsprechend eng war es dann auch, erst nach ca. 1 Stunde war Platz um sich einen Platz zu suchen.
Am Ende kam ich dann also 2 Stunden später an. Mein Papa hatte mich vom Bahnhof abgeholt, wir mussten dann noch fahren. Im Nebel, der nicht nur dicht sondern noch eins mehr war! Alles in allem eine mehr als anstrengende Reise nach Hause, ich hoffe die Rückfahrt wird besser.
Vor den Bergen dann die erste Verzögerung, es musste eine Zuglock angehangen werden, damit wir es über die Berge schaffen. Der musste danach natürlich auch wieder abgehangen werden. Tja, dadurch ergab sich eine Verspätung von 20 Minuten, was schlecht ist, wenn man zum umsteigen nur 12 Minuten hat.
Um halb drei war ich dann in Halle, an der Tafel stand keine Verbindung zu meinem Zielbahnhof, also bei der unfreundlichen Dame von der Bahninfo nachgefragt. Der nächste Zug fuhr erst 15.18 Uhr... tolle Wurst.
Dann kam der Zug, ein HEX. Dieser bestand allen ernstes aus 1 (!), in Worten einem Wagon. In der Weinachtzeit, 1 Wagon! Dementsprechend eng war es dann auch, erst nach ca. 1 Stunde war Platz um sich einen Platz zu suchen.
Am Ende kam ich dann also 2 Stunden später an. Mein Papa hatte mich vom Bahnhof abgeholt, wir mussten dann noch fahren. Im Nebel, der nicht nur dicht sondern noch eins mehr war! Alles in allem eine mehr als anstrengende Reise nach Hause, ich hoffe die Rückfahrt wird besser.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Bahn fahren
Ich hoffe es klappt alles. Zumindest der Weg zum Bus ist schon mal frei getaut, ich nehme das jetzt als gutes Zeichen! Man klammerst sich bei der aktuellen Situation ja an jeden Strohhalm.
| (Stuttmann, toon pool) |
Samstag, 11. Dezember 2010
Schnee
So sah es gestern morgen halb sieben aus. Geschätzte 30 cm Neuschnee, heute ist fast alles wieder weg...
Montag, 6. Dezember 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Farbenfroh
Nein, ich werde kein Bastelblogger. Da aber diese Idee selbst für Bastellegasteniker und Leute mit wenig Ausdauer etwas ist wollte ich sie euch nicht vorenthalten.
Die Idee kommt von Frau Liebe.
Man braucht:
Ostereierfarbe (obwohl wohl auch normale Lebensmittelfarbe funktionieren müsste.. irgendwie)
Milchreis
Wasser
Essig
Schüssel
Schraubglas
Gummihandschuhe (sehr sinnvoll es sei denn man mag bunte Hände. Was ich scheinbar tue...)
Ausführungen zur Durchführung findet man unter oben angegebenen Link.
Ich habe es nur etwas umgewandelt. Ich hab auch die 10 Esslöffel Milchreis verwendet, aber nur ganz wenig Wasser und ein bissel Essig. Das Ergebnis sieht trotzdem genauso aus wie bei Frau Liebe :)
Sehr schön viel Farbe, was ich heute nötig habe, da das Wetter eher wechselhaft ist, mit wenig Sonne aber viel grauem Himmel.
Und dann kann man den bunten Reis noch in ein Windlicht stapeln und oben ein Teelicht drapieren.
Und wer sich jetzt durchaus angebrachte Gedanke wegen der Lebensmittelverschwendung macht, dem möchte ich dieses Spiel ans Herz legen: freerice. Spielen, Wissen verbessern und dabei Reis spenden. Wahrscheinlich eine der einfachsten Methoden etwas gutes zu tun.
Die Idee kommt von Frau Liebe.
Man braucht:
Ostereierfarbe (obwohl wohl auch normale Lebensmittelfarbe funktionieren müsste.. irgendwie)
Milchreis
Wasser
Essig
Schüssel
Schraubglas
Gummihandschuhe (sehr sinnvoll es sei denn man mag bunte Hände. Was ich scheinbar tue...)
Ausführungen zur Durchführung findet man unter oben angegebenen Link.
Ich habe es nur etwas umgewandelt. Ich hab auch die 10 Esslöffel Milchreis verwendet, aber nur ganz wenig Wasser und ein bissel Essig. Das Ergebnis sieht trotzdem genauso aus wie bei Frau Liebe :)
Sehr schön viel Farbe, was ich heute nötig habe, da das Wetter eher wechselhaft ist, mit wenig Sonne aber viel grauem Himmel.
Und dann kann man den bunten Reis noch in ein Windlicht stapeln und oben ein Teelicht drapieren.
Und wer sich jetzt durchaus angebrachte Gedanke wegen der Lebensmittelverschwendung macht, dem möchte ich dieses Spiel ans Herz legen: freerice. Spielen, Wissen verbessern und dabei Reis spenden. Wahrscheinlich eine der einfachsten Methoden etwas gutes zu tun.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Feststellung
- An einem 6 Mai sollte es weder regnen noch unter 10 Grad sein
- Als Rechtshänder kann man den Schirm nicht mit links halten, den Kaffee-zum-gehen dagegen schon
- Der Versuch mit dem Kauf einer roten Jacke irgendwie "aufzufallen" ist kläglich gescheitert. Auf dem Weg von Kaffee zurück zur Arbeit mindestens 10 rote Jacken samt menschlichen Inhalt gesehehen
- Wenn der Himmel schon grau es und es regnet, sollte man nicht auch noch einen schwarzen Schirm benutzen
- Leute die, wie ich, ein schlechtes Körpergefühl haben, sollten diesen wunderbaren Blogeintrag von Anke Gröner lesen: Free your mind (and your fat ass will follow)
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